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Hölck: Ein Meilenstein für Helgoland

Veröffentlicht am 28.05.2015, 16:42 Uhr     Druckversion

Das wird ein Meilenstein für die zum Kreis Pinneberg gehörende Hochseeinsel Helgoland! Im Juli wird das neue Fahrgastschiff „MS Helgoland“ an die Reederei Cassen Eils übergeben. Das Schiff, das in der Fassmer Werft in Berne bei Bremen gebaut wird, bietet Komfort, Barrierefreiheit und modernste Sicherheitsstandards. 

Der für Helgoland zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Hölck aus Haseldorf konnte sich bei einem Ortstermin in der Werft von der zukunftsweisenden Technologie der „MS Helgoland“ überzeugen. Gemeinsam mit Helgolands Bürgervorsteher Peter Botter (SPD), dem Cuxhavener SPD-Landtagsabgeordneten Uwe Santjer, dem Landrat des Landkreises Cuxhaven, Kai-Uwe Bielefeld, sowie Vertretern der Reederei Cassen Eils konnte Hölck das noch im Bau befindliche Schiff gründlich unter die Lupe nehmen. Sein Fazit: „Das ist ein faszinierendes Konzept. Es gibt eine Kombination aus Fracht- und Fahrgastschiff. Das ist neu. Es fährt mit dem umweltfreundlichen, flüssigen Erdgas LNG, es steuert Hamburg an, und es fährt auch im Winter täglich. Das wird die Insulaner voran bringen.“ Die zukünftige Verlässlichkeit der Schiffsanbindung macht die Insel noch attraktiver. Dem Bürgervorstehr Petter Botter (SPD) und  Bürgermeister Jörg Singer (parteilos) ist es unter anderen zu verdanken, dass dieser Schifffsneubau aus einer Version in die Realtiät umgesetzt wurde. Hartnäckig haben sich beide für den Bau des Kombischiffes eingesetzt.. Hölck selbst habe sich auch schon in seiner ersten Rede im Landtag im Jahr 2005 mit der verlässlichden Verkehrsanbindung Helgolands ans Festland beschäftigt.

Die neue MS „Helgoland“ hat Platz für etwas mehr als 1000 Gäste und fasst außerdem zehn Container. Fünf davon können als Kühlcontainer ausgelegt werden. Das ist ein großer Vorteil für Kaufleute und Hoteliers auf Deutschlands einziger Hochseeinsel, denn sie können täglich frische Ware bekommen. Das Schiff bietet echtes Kreuzfahrt-Feeling, hat acht Salonbereiche und ein Atrium über drei Decks. In der Kombüse auf dem Maschinendeck wird frisch gekocht.

Als besonderen Pluspunkt nennt Hölck noch, dass die MS „Helgoland“ am Wochenende an den St. Pauli Landungsbrücken festmacht. „Damit wird der schönste Felsen in der Nordsee mit der Metropolregion direkt verbunden“, schwärmt der gebürtige Hamburger und bekennende Helgolandfan Thomas Hölck. Von Cuxhaven fährt das Erdgas betriebene Schiff täglich nach Helgoland. Zweieinviertelstunden sind die angestrebte Fahrtzeit.

Einen Tag nach dem Besichtigungstermin in der Fassmer Werft ist die „MS Helgoland“ übrigens zu Wasser gelassen worden.

 

Homepage: SPD-Pinneberg


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